Spende Futter für unsere rumänischen Hunde direkt über unsere eigene Wunschliste!


Das "Wie - Wo - Was" unserer Arbeit:

Ein Herzensprojekt, so kann man unsere Arbeit für das rumänische Namaco-Tierheim in der Nähe von Bukarest wohl am besten beschreiben. Über 150 Straßenhunde, die in diesem Shelter einen sicheren Platz gefunden haben und durch Cora, eine absolut tolle und liebenswerte Tierschützerin, jeden Tag betreut und versorgt werden, bis wir für diese uns anvertrauten Schützlinge ein liebevolles neues zu Hause gefunden haben. Sie alle haben unsere vollste Aufmerksamkeit und Hilfe verdient.

 

Seit vielen Jahren schon ist ein Teil unseres Team ehrenamtlich im Tierschutz tätig, dabei immer mit dem Hauptaugenmerk auf das Namaco-Tierheim und den dort lebenden Fellnasen gerichtet. Leider trennten sich zu Beginn des Jahres 2020 die Wege des damaligen Vereins, das Tierheim in Rumänien hatte also keine unterstützenden Helfer mehr. Somit hat sich dann im Februar 2020 recht schnell die Tiernothilfe Zweite Chance e.V. gegründet.

 

Seit über 4 Jahren nun schon besuchen wir mindestens zwei- bis dreimal jährlich unser Tierheim im Kreis Prahova, führen dort wichtige Baumaßnahmen durch, unterstützen unsere Tierschützerin bei ihren täglichen Aufgaben wie der Zwingerreinigung und der Fütterung. Zudem kümmert sich unser kleines Foto-Team darum, dass stets aktuelles Bildmaterial aller dort lebenden Hunde aufgenommen wird. So können wir z.B. auch den Paten, die einen Hund aus unserem Namaco-Tierheim unterstützen, eine kleine Freude mit regelmäßigen Updates machen. Durch Corona haben wir seit dem letzten Jahr jedoch keine Reisen mehr durchführen können und auch bislang ist noch ungewiss wann genau wir unsere Tierschützerin und unsere Schützlinge wieder in die Arme schließen können.

 

Nicht nur die Vermittlung und Versorgung der Hunde aus dem Namaco-Tierheim ist unsere größte und wichtigste Aufgabe, sondern auch die Aufklärung und die Durchführung von Kastrationskampagnen, die in regelmäßigen Abständen in unserem Tierheim stattfinden. So können Bewohner aus den umliegenden Dörfern oder Städten ihre Hunde an diesen Tagen kastrieren lassen. Nur so kann das Leid der rumänischen Straßenhund-Population minimiert werden, jedoch sind Erfolge meist erst nach Jahren sichtbar. Aber jeder neu kastrierte Hund trägt dazu dabei, dass nicht weitere hilflose und ungewollte Welpen die rumänischen Straßen und Städte füllen.

Hier ein paar kleine Eindrücke von unseren Reisen und den Arbeiten vor Ort in Rumänien